Industrieviertelliga Rd. 8: Äußerste Spannung in Bad Erlach

Es hätte heute am 10. März 2019 in Bad Erlach kaum noch span­nen­der sein kön­nen …

Fer­enc Csil­lag hat­te auf Brett 1 gegen Man­fred Kraus eine sehr scharfe Par­tie, die von ent­ge­genge­set­zten Rochaden, Qual­ität­sopfern und einem lei­der sehr starken geg­ner­ischen Mat­tan­griff geprägt war. Das 1:0 für Erlach war unver­mei­d­bar.

Brett 2 brachte mit der Par­tie Joachim Sala­m­on gegen Eduard Ganauser eben­falls eine unaus­geglich­ene Stel­lung, in der Joachims zwei Leicht­fig­uren schließlich gegen einen Turm die Ober­hand behiel­ten. Die läng­ste Par­tie neben­bei … .

Auf Brett 3 ging wieder ein­mal (wie schon öfter) die Begeg­nung Peter Radakovics — Rudolf Wal­leck­er über die Bühne. In einem Tur­mend­spiel mit einem Mehrbauern geseg­net gelang Peter schließlich das 2:1 für Kot­ting­brunn.

Jayaku­mar Soma­sun­dram hat­te am 4. Brett mit Mehrqual­ität und starkem vorgeschobe­nen Isolani gegen Robert Mohl die Nase vorne und holte so noch einen Punkt für Kot­ting­brunn.

Auf Brett 5 schließlich bekämpfte Har­ald Paulsen den isolierten Freibauern von Thomas Han­dler. Kurioser­weise führte der Gewin­nweg aber nicht durch die Mitte (Einkreisen des Isolani) son­dern durch ein Durch­brechen am Damen­flügel.

Damit hat unser Team zwei Run­den vor Schluss mit 4:1 nochmal richtig zugeschla­gen. Am 24.3. ste­ht die Runde gegen Baden an, und am 28.4. die Final­runde gegen Ter­nitz.

Industrieviertelliga Rd. 7: Knapper Sieg gegen den SV Gloggnitz

Wieder ein­mal haben wir unsere Kräfte mit dem SV Glog­gnitz gemessen — mit ein­er soli­den Mannschaft und dem Heimvorteil am 24.2.2019.

Die “schnell­ste” Par­tie spielte Har­ald Paulsen auf Brett 5 gegen Wolf­gang Bauer; nach 43 Zügen und pünk­tlich zum Mit­tagessen fer­tig.

Nach 20. Dd3-d4 ? kommt Schwarz mit welchem Zug zu deut­lichem Vorteil?

Kurz darauf streck­te auch Karl Woltron auf Brett 4 gegen Peter Radakovics die Waf­fen und damit stand es beruhi­gend 2:0 für unsere Heim­mannschaft.

Irgend­wann ging auch Brett 2 zu Ende: Lei­der ver­lor Johann Buch­has gegen Franz Wild in ein­er wirk­lich “wilden Par­tie” … .

Und während Fer­enc Csil­lag am Spitzen­brett gegen Michael Maut­ner durch einen Sieg den Mannschaftssieg fix­ierte, musste sich Jayaku­mar Soma­sun­dram auf Brett 3 Wal­ter Bock geschla­gen geben.

Den­noch: Mit dem 3:2-Sieg gegen den SV Glog­gnitz befind­en wir uns nun hin­ter dem SK Baden an zweit­er Stelle in der Ran­gliste.

Lösung: Nur nicht die Damen tauschen, son­dern 20. … De5-f5! spie­len. Und 21. … Te6-g6 wartet schon …

 

Industrieviertelliga Rd. 6: 4:1 gegen Bad Vöslau

Fast hätte unsere Mannschaft am 20.1.2019 gegen Bad Vös­lau einen 5:0-Triumph geschafft:

Auf Brett 1 standen sich mit J. Fürnkranz (Bad Vös­lau) und K. Peyr­er (Kot­ting­brunn) zwei schachliche Schw­ergewichte gegenüber — und K. Peyr­er entsch­ied die Spitzen­par­tie für sich.

Auch auf den Bret­tern 3, 4 und 5 blieben unsere Spiel­er F. Csil­lag, J. Soma­sun­dram und J. Sala­m­on erfol­gre­ich.

Lei­der ging Brett 2 nach langem Kampf an Bad Vös­lau — aber auch hier wäre die Sen­sa­tion möglich gewe­sen … .

Hätte Schwarz am Zug nur …  — ja was nur ? — gespielt!

Und nach … — ja was nur ? — hätte Schwarz großen materiellen Vorteil erhal­ten.

 

 

Lösung (von rechts nach links): !3gD … .72 

Industrieviertelliga Rd. 5: Ausfälle und Ausgleiche

16.12.2018 — Let­zte Meis­ter­schaft­srunde vor Wei­h­nacht­en 2018

Durch den Aus­fall eines Spiel­ers unser­er Ter­nitzer Schachfre­unde starteten wir mit einem 1:0 Vor­sprung.

Auf Brett 3 spiel­ten Fer­enc Csil­lag und Radu-Beni­amin Borz eine aus­geglich­ene Par­tie, die nach ein­er Stunde remis endete.

Jayaku­mar Soma­sun­dram set­zte sich auf Brett 4 gegen den Viertel­präsi­den­ten Ger­hard Murstein­er ver­di­ent mit einem Sieg durch.

Auf Brett 5 spielte Erwin Dusek seit dem Früh­jahr seine erste Par­tie mit einem Gam­bit kalkuliert riskant. Let­ztlich kann es aber nur einen Sieger geben, und so hat­te der Ter­nitzer Kle­mens Knapp am Ende eines wilden Schlagab­tausches die Nase vorne.

Am Spitzen­brett hat­te Peter Radakovics gegen Gün­ter Unger­böck gegen Peter Radakovics lange Zeit aus­geglich­enes Spiel. Doch dann ließ die Konzen­tra­tion nach, und die Par­tie kippte zu den Schachfre­un­den aus Ter­nitz.

Damit tren­nten wir uns mit einem 2,5 zu 2,5. Jet­zt kommt das Wei­h­nachts­fest und Sil­vester — da haben Fam­i­lie und Fre­unde Vor­rang vor den 64 Feldern.

Das schachliche neue Jahr begin­nt am 20.1.2019 mit der ersten Früh­jahrsrunde in Bad Vös­lau, wo wir auf einen erfol­gre­ichen Start hof­fen.

Industrieviertelliga Rd. 4: Baden war (hier) nicht zu schlagen

Am 2.12.2018 stand gegen die Bad­ner Spiel­er wieder ein­mal eine schwere Auf­gabe an, für die Joachim Sala­m­on eine starke Mannschaft mobil­isierte.

Auf Brett 1 wartete unser Kon­stan­tin Peyr­er verge­blich auf seinen Geg­n­er. Ein kampflos­er Sieg, aber lei­der hät­ten wir Kon­stan­tins Tal­ent auf Brett 2 benötigt. Dort musste sich Fer­enc Csil­lag dem Bad­ner Meis­terkan­di­dat­en Her­bert Rudolf geschla­gen geben. Brett 3 brachte mit der Par­tie Johann Perndl — Joachim Sala­m­on einen hal­ben Punkt für uns ein, aber auf den Bret­tern 4 und 5 mussten Jayaku­mar Soma­sun­dram gegen Otto Eiden­berg­er und Johann Buch­has gegen Laslo Hor­vath die Flagge stre­ichen.

Im Endergeb­nis also 1 1/2 zu 3 1/2. Grat­u­la­tion an die Bad­ner Mannschaft.

 

… ja, aber: In der 2. Klasse hat­te unser Team mit 3 : 1 die Nase vorne.

Industrieviertelliga Rd. 3: Remis gegen Bad Erlach

In der Indus­trieli­ga empf­ing am Son­ntag den 18.11. der ASK Kot­ting­brunn die Gäste aus Bad Erlach.

Die Heim­mannschaft set­zte eine sehr kom­pak­te Mannschaft mit Soma­sun­dram, Csil­lag, Radakovics, Sala­m­on und Buch­has ein. Wir hofften auf einen vollen Erfolg und starteten recht gut.

Nach 2 Stun­den führten wir durch ein Remis von Fer­enc Csil­lag und einen vollen Erfolg von Peter Radakovics mit 1,5:0,5.

In den restlichen Par­tien war die Aus­gangssi­t­u­a­tion sehr gut.  Sum­si (J. Soma­sun­dram) hat­te eine Fig­ur mehr und Johann Buch­has stand total aus­geglichen.

In mein­er Par­tie spielte nur ich und der Geg­n­er kon­nte sich nur  mit großer Mühe vertei­di­gen.

Knapp vor der Zeitkon­trolle drehte sich plöt­zlich das Blatt. Sum­si kon­nte mit der Mehrfig­ur nicht gewin­nen. Auch ich ver­suchte es mit der Brech­stange und nach 4,5 Stun­den Spielzeit einigten wir uns auf ein Remis. Johann Buch­has über­zog die Stel­lung und ver­lor den ganzen Punkt.

Damit endete der Wet­tkampf 2,5:2,5 und der Abstand zum Tabel­len­führer aus Baden wurde lei­der größer.

Die näch­ste Runde find­et auswärts gegen die Schachfre­unde aus Baden statt.

Industrieviertelliga Rd. 2: Hohes Score in Gloggnitz

In der 2. Runde der Indus­trieviertel­li­ga spiel­ten wir am 21.10.2018 in  Glog­gnitz.

Wir hat­ten mit Csil­lag, Buch­has, Soma­sun­dram, Sala­m­on und Radakovics  (Auf­stel­lung Brett 1–5) eine sehr kom­pak­te Mannschaft. So hat­ten wir bere­its nach ein­er Stunde Spielzeit auf eini­gen Bret­tern Vorteile.

Bald kon­nte Sala­m­on seinen Vorteil ver­w­erten und wir gin­gen rasch 1:0 in Führung.

In der Par­tie Samek-Buch­has stand Johann zuerst vorteil­haft, doch dann drehte sich die Par­tie — doch nach einem Gegenopfer von Johann einigte man sich let­ztlich auf ein Remis. 1,5:0.5

In kom­pliziert­er Stel­lung fand Fer­enc die Gewin­n­fort­set­zung und so stand es bald 2,5:0,5 für Kot­ting­brunn.

Im Mit­tel­spiel legte Sum­si nach und holte den ganzen Punkt — damit war die Begeg­nung für unsere Mannschaft entsch­ieden. 3,5:0,5

In Peters ging es auf und ab — und let­ztlich einigte man sich nach hartem Kampf auf Punk­teteilung und so kon­nten wir mit einem deut­lichen 4:1-Sieg nach Hause fahren.

Industrieviertelliga Rd. 1: Punkteteilung mit Bad Vöslau

Am 7. Okto­ber hat für unsere Mannschaft in der Indus­trieviertel­li­ga die Sai­son begonnen.

In der Begeg­nung gegen Bad Vös­lau mussten sich Peter Radakovics und Joachim Sala­m­on auf den Spitzen­bret­tern ihren deut­lich stärk­eren Geg­n­ern geschla­gen geben — aber Fer­enc Csil­lag und Jayaku­mar Soma­sun­dam revanchierten sich auf den Bret­tern 3 und 4. Also 2:2.

Moni­ka Mol­nar sorgte mit einem Remis auf Brett 5 für den friedlichen Aus­gang. Damit war der End­stand 2,5:2,5 redlich ver­di­ent 🙂

Unser Meisterschaftsjahr 2018–19

In dieser Sai­son sind wir mit 4 (!) Mannschaften am Start:

NÖ-Lan­desli­ga:

Indus­trievier­tel — Liga:

Indus­trievier­tel — 1.Klasse:

Indus­trievier­tel — 2.Klasse:  Über die Schaf­fung ein­er zweit­en Klasse freuen wir uns beson­ders, gab es doch in den Jugendzeit­en des Web­mas­ters und viel­er unser­er SpielerIn­nen  in NÖ-Süd damals auch 4 Spielk­lassen. Und jet­zt endlich wieder 🙂

Kottingbrunn gewinnt den Industrieviertel-Cup 2018

Am Sam­stag,  den 22.09.2018 fand im Gemein­de­saal  Pfaffstät­ten der   Indus­trievier­tel Cup statt.

Ins­ge­samt nah­men 11 Mannschaften (Baden 1 und 2,  Kot­ting­brunn 1 und 2,  Bad Vös­lau 1 und 2, Glog­gnitz 1 und 2,  Bad Erlach,  Sol­lenau und Wampers­dorf teil.

Gespielt wurde in 2 Grup­pen mit 2 x 15 Minuten Bedenkzeit.

Kot­ting­brunn startete mit zwei Mannschaften, und zwar:

Mannschaft Kot­ting­brunn 1 mit den Spiel­ern Soma­sun­dram, Buch­has, Radakovics und Kuti

Mannschaft Kot­ting­brunn 2 mit den Spiel­ern Peyr­er, Wirius,  Csil­lag und  Sala­m­on

 

Bei­de Mannschaften kon­nten in ihren Grup­pen überzeu­gen und  nach der Final­runde die Plätze 1 und 4 bele­gen. Beina­he hätte es ein Kot­ting­brun­ner Finale gegeben, aber durch den Aus­rutsch­er gegen Wampers­dorf wurde Kot­ting­brunn 1 nur 2. in der Gruppe B.

In der Gruppe A gewann Kot­ting­brunn 2 sou­verän den ersten Platz: Auf Brett 1 gewann Kon­stan­tin Peyr­er alle Spiele und auch im Finale steuerte er den vollen Punkt zum 3,5 : 0,5 Gesamt­sieg gegen Baden 2 bei.

Faz­it: Alle Kot­ting­brun­ner Spiel­er schlu­gen sich her­vor­ra­gend, zeigten Kampfgeist und wur­den mit vie­len Punk­ten und Siege belohnt. Die gesamte Mannschaft feierte den großen Erfolg beim Heuri­gen Schüt­zl und hat­te sehr gute Laune.

Im Früh­jahr wird dann der NÖ-Cup fort­ge­set­zt und wir hof­fen in der Zukun­ft auf weit­ere große Erfolge mit dieser Mannschaft.