Landesliga Rd. 9: Heimspiel gegen Amstetten

In der 9. Runde hat­ten wir am 3.3.2019 den Tabel­len­führer aus Amstet­ten zu Gast. Bei­de Vere­ine kon­nten nicht die stärk­ste Mannschaft auf­bi­eten, trotz­dem woll­ten wir auf Gewinn spie­len.

Auf Brett 6 musste Bern­hard Haas in ein­er schar­fen Vari­ante mit Zug­wieder­hol­ung das Remis annehmen.

Auch Fer­enc Csil­lag kon­nte auf Brett 7 in ein­er Gam­bit­vari­ante mit einem Minus­bauern das Unentsch­ieden nicht mehr abwen­den.

Nach ca. 2 stündi­ger Spielzeit stand es 1:1 und die restlichen Spiele waren leicht bess­er für uns, nur Jayaku­mar Soma­sun­dram (Brett 6) hat­te Nachteil in der Stel­lung.

Her­bert Dit­tel brachte uns nach 3 Stun­den durch einen Sieg auf Brett 4 in Führung, aber kurze Zeit später ver­lor Jayaku­mar die Par­tie.

In der Zeit­not­phase wur­den die Par­tien von Johannes Wirius und Joachim Sala­m­on auf den Bret­tern 1 und 8 Remis gegeben.

Lei­der gab  Peyr­er Kon­stan­tin seinen Vorteil auf Brett 2 aus der Hand und die 2 restlichen Par­tien gin­gen in die Ver­längerung.

Plöt­zlich hat­te Ger­ald Lam­pl auf Brett 3 die Chance zu gewin­nen. Kon­stan­tin kon­nte seine Par­tie hal­ten und so blick­ten wir auf Ger­ald, der  nun auf Sieg spielte.  Lei­der hat­te er nur noch wenig Bedenkzeit und durch Zug­wieder­hol­ung endete auch diese unentsch­ieden.

Schlussendlich war das 4:4 gerecht und bei­de Mannschaften hat­ten einen Punkt gewon­nen.

Am 17.03. wartet auf Kot­ting­brunn in Litschau das schwere Auswärts­match. Wir wer­den noch ein­mal alles ver­suchen, um das Punk­tekontin­gent zu erhöhen und einen besseren Tabel­len­platz zu erre­ichen.  

 

 

Industrieviertelliga Rd. 7: Knapper Sieg gegen den SV Gloggnitz

Wieder ein­mal haben wir unsere Kräfte mit dem SV Glog­gnitz gemessen — mit ein­er soli­den Mannschaft und dem Heimvorteil am 24.2.2019.

Die “schnell­ste” Par­tie spielte Har­ald Paulsen auf Brett 5 gegen Wolf­gang Bauer; nach 43 Zügen und pünk­tlich zum Mit­tagessen fer­tig.

Nach 20. Dd3-d4 ? kommt Schwarz mit welchem Zug zu deut­lichem Vorteil?

Kurz darauf streck­te auch Karl Woltron auf Brett 4 gegen Peter Radakovics die Waf­fen und damit stand es beruhi­gend 2:0 für unsere Heim­mannschaft.

Irgend­wann ging auch Brett 2 zu Ende: Lei­der ver­lor Johann Buch­has gegen Franz Wild in ein­er wirk­lich “wilden Par­tie” … .

Und während Fer­enc Csil­lag am Spitzen­brett gegen Michael Maut­ner durch einen Sieg den Mannschaftssieg fix­ierte, musste sich Jayaku­mar Soma­sun­dram auf Brett 3 Wal­ter Bock geschla­gen geben.

Den­noch: Mit dem 3:2-Sieg gegen den SV Glog­gnitz befind­en wir uns nun hin­ter dem SK Baden an zweit­er Stelle in der Ran­gliste.

Lösung: Nur nicht die Damen tauschen, son­dern 20. … De5-f5! spie­len. Und 21. … Te6-g6 wartet schon …

 

Landesliga Rd. 8: Auswärts gg. Stockerau

Nach­dem der Jän­ner für die LL-Mannschaft des ASK Kot­ting­brunn spiel­frei war, stand zu Beginn des Jahres das Auswärts­match in Stock­er­au am Pro­gramm. Bei Kaiser­wet­ter (wie kön­nte es anders sein) bracht­en bei­de Teams enorm starke Auf­stel­lun­gen ans Brett.

Der Autor remisierte auf Brett 6 rasch gegen Zoran Gajic. Die restlichen Par­tien dauerten länger. Flo­ri­an Schlager spielte auf Brett 8 gegen den Stock­er­auer Jugend­spiel­er Philip Koc­s­ka eine konkrete Par­tie, die schließlich eben­falls friedlich endete. Auf eini­gen Bret­tern sah es ganz gut für uns aus. Kon­stan­tin Peyr­er spielte auf Brett 2 gegen IM Har­ald Grötz von Zug 1 weg enorm kom­pro­miss­los, FM Daniel Morgunov (Brett 3) ent­lock­te sein­er Geg­ner­in WIM Batyte Dai­va mit geschick­ter Eröff­nungswahl rasch großen Vorteil auf der Uhr und am Brett und Chris­t­ian Fabisch überzeugte auf 7 gegen unseren ehe­ma­li­gen Teamkol­le­gen Markus Nemetz mit fein­er Stel­lungs­be­hand­lung. Dementsprechend kon­nten wir in den bei­den let­zt­ge­nan­nten Par­tien bald den Punkt für uns ver­buchen. In der englis­chen Manövri­er­par­tie auf Brett 5 zwis­chen FM Johannes Wirius und Thomas Schmid kam keine Seite merk­lich in Vorteil, mit dem Remis stand es bere­it 3.5:1.5 für uns.

Der Schritt über die Ziellinie erwies sich allerd­ings als beschw­er­lich. IM Ger­hard Schroll wurde am Spitzen­brett von GM Tomas Polak im End­spiel erwis­cht, und Kon­stan­tin ver­lor lei­der Kon­trolle über die Stel­lung und Par­tie. Den Sieg sicherte ein­mal mehr Yuri Miazhyn­s­ki mit Schwarz auf 4 gegen Hannes Schirm­beck in ein­er stark geführten Kon­ter­par­tie der mod­er­nen Vertei­di­gung.

Mit diesem tollen 4.5:3.5-Sieg, dem drit­ten vollen Erfolg in Serie, sind wir nach ver­hal­tenem Saison­start plöt­zlich wieder im Ren­nen um die Podest­plätze! In diesem befind­et sich fast noch die gesamte Tabelle, es geht so eng zu wie lange nicht. Alle Ergeb­nisse im Detail hier. Ein klein­er sportlich­er Wer­mut­stropfen waren die 3(!) Kon­tu­mazen von Pöch­larn, die dem Leader Litschau mit einem äußerst schme­ichel­haften 4:4 einen wichti­gen Punkt im Titel­ren­nen bracht­en. In den direk­ten Duellen gegen die in der Tabelle vor uns liegen­den Mannschaften Amstet­ten und Litschau in zwei und vier Wochen geht es nun für jew­eils bei­de Mannschaften um Einiges, span­nende Begeg­nun­gen sind garantiert!

1. Klasse Rd. 5.: Shakehands Nr. 2 … dieses Mal gegen Sollenau

Auch am 17.2.2019 erspielte unsere Mannschaft ein Remis:

Fer­enc Csil­lag hat­te auf Brett 1 man­gels Geg­n­er nicht viel zu tun — damit sofor­tiges 1:0 für Kot­ting­brunn.

Jayaku­mar Soma­sun­dram gegen Mio­drag Zaric — das Duell zweier schachlichen Urgesteine auf Brett 2 … und remis.

Damit hätte es für uns ja schon recht gut aus­ge­se­hen, aber … .

Johann Buch­has musste sich auf Brett 4 gegen Johann Kleemaier geschla­gen geben, eben­so wie Roland Gyuri­ka gegen Ste­fan Haas auf Brett 4.

Damit 1,5 zu 2,5 für Kot­ting­brunn — und jet­zt ret­tete Oliv­er Kuti auf Brett 5 mit einem sou­verä­nen Sieg über Wolf­gang Mol­nar die Kot­ting­brun­ner Schachehre.

Dazu Kapitän Willibald Anderl im Orig­inal­ton: “Damit ist wieder ein­mal der Beweis erbracht, dass sich der Ein­satz von Jugend­spiel­ern lohnt. Sie sind ja auch die Zukun­ft eines jeden Vere­ines!”

Damit ist unsere Mannschaft nach 5 Run­den jet­zt hin­ter dem SK Kirchberg/Wechsel und dem SV Sol­lenau an drit­ter Stelle.

Weihnachtsschachturnier der HTL Mödling

Am Fre­itag, den 21.12.2018, führte die Abteilung  Elek­tron­ik und tech­nis­che Infor­matik der HTL Mödling wie schon dreimal zuvor ein Schachturnier unter der Leitung von Mag. Har­ald Paulsen durch: 

Dieses Mal waren 33 Schü­lerin­nen und Schüler der Abteilung  am Start und spiel­ten in 5 Run­den ihre Jahrgangsmeis­ter aus. Ein genauer Bericht ist auf der Home­page der Abteilung Elek­tron­ik und tech­nis­che Infor­matik zu find­en.

Wie schon in den vorheri­gen Jahren hat unser Vere­in die Durch­führung des Turniers erst möglich gemacht — durch das Ver­bor­gen der nöti­gen Schachgar­ni­turen und Schachuhren.

Dafür ein her­zlich­es Dankeschön an Obmann Hel­mut Stein­er des ASK Kot­ting­brunn!

Kurzbesuch im “Wimbledon des Schachs”

Bern­hard Haas und Daniel Lech­n­er vom ASK Kot­ting­brunn stat­teten gemein­sam mit den ehe­ma­li­gen Kot­ting­brun­nern Ste­fan Zojer (derzeit SK Baden) und Thomas Zojer (lebt derzeit in Ams­ter­dam) dem tra­di­tion­sre­ichen Schachturnier „Tata Steel Chess“ im nieder­ländis­chen Wijk an Zee am 17. und 18. Jän­ner einen Woch­enendbe­such ab. Vom 11. bis 28. Jän­ner ver­wan­delte sich die kleine Ortschaft in ein wahres Schachmek­ka. Zwei Weltk­las­se­turniere (Mas­ters und Chal­lengers) wur­den von zahlre­ichen Ama­teur­turnieren mit rund 1000 Teil­nehmern begleit­et.

Blick über den Turnier­saal: Ama­teur­turniere im Vorder­grund, abges­per­rter Bere­ich des Top­turniers im Hin­ter­grund
Obwohl der Bere­ich vor der Absper­rung während der Par­tien stets voller Zuse­her war, hat­te man immer einen guten Blick auf die Top­bret­ter mit den Stars.
Die Ver­suchung, sich selb­st ans Brett zu set­zen war dementsprechend groß.

Die Wurzeln des Top­turniers reichen bere­its über 80 Jahre zurück, die erste Auflage gab es im Jahr 1938, und prak­tisch alle Welt­meis­ter (bis auf Was­sili Smys­low und Bob­by Fis­ch­er) tru­gen sich im Ver­lauf der Geschichte in die Siegerliste ein. Diese Tra­di­tion kann wohl kaum ein anderes Schachturnier auf der Welt vor­weisen.

“Nor­male Leute müssen Neapel sehen bevor sie ster­ben, ein Schachgroßmeis­ter muss zuvor Wijk aan Zee gewin­nen.” (Bent Larsen)

Neben der Möglichkeit, Weltk­lass­espiel­er haut­nah zu erleben (im Mas­ters sind 8 der Top 10 der Welt am Start) liegt der beson­dere Reiz aber vor allem in der bun­ten Mis­chung und der umgreifend­en Schache­uphorie in Wijk. Vom Schachan­fänger bis zum Welt­meis­ter ist alles vertreten, auch altersmäßig. In den Cafés im Dorf kaum ein Tisch, auf dem kein Schachbrett zur Analyse oder eine schnelle Blitz­par­tie ste­ht.

Wijk aan Zee selb­st in ein 2200-Ein­wohn­er-Dorf mit ein­er erstaunlichen Dichte an Cafés und Snack­bars.
Im “Café de Zon” wer­den die Par­tien noch im klas­sis­chen Stil für das Pub­likum analysiert.

Während die Par­tien noch liefen war es lei­der unter­sagt, im Spiel­saal Fotos zu machen. Dies­bezüglich sei hier auf die Turnier­seite ver­wiesen, auf der sich wirk­lich tolle Bilder „in Action“ find­en. Zum Abschluss eine Tak­tikauf­gabe aus der Par­tie Mag­nus Carlsen gegen Richard Rap­port: mit welch­er schö­nen Kom­bi­na­tion gewann der spätere Turnier­sieger und Welt­meis­ter aus Nor­we­gen mit Weiß gegen seinen ungarischen Konkur­renten die Par­tie (Hin­weis: es gibt 2 Lösun­gen, siehe unter dem Dia­gramm)?

Lösung: nach dem Läufer­opfer 1.Lxf6+! Txf6 entschei­det das Tur­mopfer 2.Txh7+!!, und Schwarz gab bere­its auf, da nach 2…Dxh7 3.Dxh7+ Kxh7 4.Sxf6+ der Springer den König und den Turm e8 gabelt, wonach Weiß mit Qual­ität und Bauer mehr ein leicht gewonnenes End­spiel hat. Der Com­put­er find­et sog­ar die noch bessere Lösung 1.Sxf6!! Txf6 (son­st kommt ein­fach ein Abzugss­chach), dann wieder 2.Txh7+!! Dxh7 3.Lxf6+ Kg8, und nun entschei­det der stille Zug 4.Df5! und der Sg6 geht ver­loren.

1. Klasse Rd. 4: Shakehands mit dem SK Gloggnitz

Am 27.1.2019 kon­nte unser Vere­in einen schö­nen Mix aus lang gedi­en­ten Schachspiel­ern und der Schachju­gend gegen den SK Glog­gnitz mobil­isieren:

So trafen sich auf Brett 1 unser Fer­enc Csil­lag und die U16-Spielerin Leonie Riegler … und der deut­lich ELO-stärkere Fer­enc holte diesen Punkt für uns.

Auch auf Brett 2 gab es ein Tre­f­fen der Gen­er­a­tio­nen: Unser Joachim Sala­m­on spielte gegen Moritz Riegler (U18) und kam in dieser Par­tie nicht gegen ein Remis hin­aus.

Soweit zu unseren lang gedi­en­ten Schach­profis :-). Unsere Bret­ter 3 bis 5 waren mit Jugendlichen beset­zt, und zwar:

Tamas Gyuri­ka (U14) musste sich auf Brett 3 gegen Fritz Freyler lei­der geschla­gen geben, aber Oliv­er Kuti (U12) gewann auf Brett 4 gegen Karl Woltron eben­so wie Roland Gyuri­ka (U12) auf Brett 5 gegen Christoph Spiess.

Damit begin­nt das Jahr 2019 also mit einem ver­söhn­lichen Unentsch­ieden.

Industrieviertelliga Rd. 6: 4:1 gegen Bad Vöslau

Fast hätte unsere Mannschaft am 20.1.2019 gegen Bad Vös­lau einen 5:0-Triumph geschafft:

Auf Brett 1 standen sich mit J. Fürnkranz (Bad Vös­lau) und K. Peyr­er (Kot­ting­brunn) zwei schachliche Schw­ergewichte gegenüber — und K. Peyr­er entsch­ied die Spitzen­par­tie für sich.

Auch auf den Bret­tern 3, 4 und 5 blieben unsere Spiel­er F. Csil­lag, J. Soma­sun­dram und J. Sala­m­on erfol­gre­ich.

Lei­der ging Brett 2 nach langem Kampf an Bad Vös­lau — aber auch hier wäre die Sen­sa­tion möglich gewe­sen … .

Hätte Schwarz am Zug nur …  — ja was nur ? — gespielt!

Und nach … — ja was nur ? — hätte Schwarz großen materiellen Vorteil erhal­ten.

 

 

Lösung (von rechts nach links): !3gD … .72 

FM Hechl gewinnt Kottingbrunner Neujahrsschnellschachopen

Am 5.1.2019 gab es die Pre­miere für das Neu­jahrss­chnellscha­chopen in Kot­ting­brunn. Nach­dem das Vorgänger­turnier in den Jahren davor eher im kleinen, fast vere­insin­ter­nen Rah­men durchge­führt wurde, kon­nten wir heuer stolze 42 Teil­nehmer im Ten­nis-Golfho­tel Höll­rigl willkom­men heißen. Dass das Turnier, durchge­führt in 7-ründi­gem Modus mit 15 Minuten pro Spiel­er und Par­tie, auch wer­tungsmäßig stark beset­zt war zeigt ein Blick auf die Spitze der Set­zliste mit 4 Titel­trägern (2 IM, 1 FM, 1 NM). Sehr erfreulich war auch die rege Teil­nahme der Jugend (in allen Alter­sklassen von U8 bis U18). Neben Preis­geldern für die Sieger sowie Sach­preisen für alle Teil­nehmer wurde auch der Kot­ting­brun­ner Meis­ter im Schnellschach ermit­telt.

Nach span­nen­dem Turnierver­lauf set­zte sich schließlich die Erfahrung der Favoriten durch. Bis nach der 6. Runde sah es nach einem Start-Zielsieg des topge­set­zten ungarischen IM Peter Var­ga aus, doch in der Schlussrunde wurde er in ein­er drama­tis­chen direk­ten Begeg­nung vom bis dahin einen Punkt zurück­liegen­den Wiener FM Mag. Ger­ald Hechl noch abge­fan­gen. Da bei Punk­te­gle­ich­heit zuerst die direk­te Begeg­nung entschei­dend war, kürte sich der für den SC Donaus­tadt spie­lende FM Ger­ald Hechl so zum Turnier­sieger mit 6/7, vor IM Peter Var­ga mit eben­falls 6/7. Das Podi­um kom­plet­tierte IM Dr. MMag. Ger­hard Schroll, welch­er für den ASK in der Lan­desli­ga tätig ist und sich somit auch den Titel des Kot­ting­brun­ner Schnellschachmeis­ters 2019 sicherte.

Siegerpodi­um: Organ­isator Peter Radakovics, FM Mag. Ger­ald Hechl (1. Platz), IM Dr. MMag. Ger­hard Schroll (3. Platz), Turnierdi­rek­tor Joachim Sala­m­on, IM Peter Var­ga (2. Platz) (v.l.n.r, Foto: Johann Buch­has)

Einen sen­sa­tionellen 4. Endrang erre­ichte Fabi­an Hechl (U14, mit 5/7, Star­trang 17!), der Sohn des Turnier­siegers. Knapp dahin­ter mit eben­falls 5/7 lan­de­ten der Autor sowie Alexan­der Gschiel (U12, Kat­e­goriepreis Jugend) und der Baden­er Fern­schachspezial­ist Karl Binder (Kat­e­goriepreis Ü65). Der Kat­e­goriepreis Ü50 ging an unseren Fer­enc Csil­lag, der mit 4.5/7 Rang 8 belegte und dabei die beste Zweitwer­tung aller Spiel­er aufwies. Ein sen­sa­tionelles Turnier auch für den jun­gen Ungarn Peter Balint (U8!!), der erst mit ein­er Schlussrun­den­nieder­lage gegen IM Schroll einen Top­platz ver­gab und mit 4.5/7 Rang 9 belegte. Die Nach­wuchs zeigte also auf, auch die Kot­ting­brun­ner Jugendlichen spiel­ten ein starkes Turnier und lan­de­ten alle­samt weit vor ihrem Star­trang: Tamas Gyuri­ka (U14, 4/7), Roland Gyuri­ka (U12, 3.5/7) und Oliv­er Kuti (U12, 3.5/7). Alle Ergeb­nisse im Detail auf chess-results.

Grat­u­la­tion den Gewin­nern und ein großes Dankeschön an alle Schachfre­unde für die Teil­nahme, sowie den helfend­en Hän­den rund um die Turnierdi­rek­toren Joachim Sala­m­on und Johann Buch­has, welche das Turnier sou­verän geleit­et haben! Let­zt­ge­nan­nter stellte auch fre­undlicher­weise fol­gen­den Link zur Bildga­lerie mit jed­er Menge Turnier­fo­tos zur Ver­fü­gung!