Industrieviertelliga Rd. 6: Rückrunde gegen Bad Vöslau

Die 6. Runde der Indus­trievier­tel Liga wurde von Son­ntag auf Fre­itagabend ver­legt — ein Heim­spiel gegen Bad Vös­lau.

Wir hat­ten uns am Spitzen­brett mit Kon­stan­tin Peyr­er ver­stärkt und es die Idee war gut, denn Bad Vös­lau kam mit ein­er sehr starken Mannschaft nach Kot­ting­brunn.
Am ersten Brett spielte Peyr­er eine tolle Par­tie und bere­its nach 70 Minuten gab Fürnkranz die Par­tie auf. Kurz später ver­lor Peter Radakovics gegen Heis­senberg­er und der Wet­tkampf war wieder offen. Meine Par­tie gegen Schmoll war nicht ein­fach, ich gewann die Qual­ität, kon­nte aber keinen Gewin­nweg find­en und ver­lor mit einen Fehler die Par­tie. Fast zeit­gle­ich set­zte sich Csil­lag in ein­er sehr gut geführten Par­tie durch und es stand 2:2. Das let­zte Brett Soma­sun­dram gegen Roi­der sollte die Entschei­dung brin­gen. Bis zur ersten Zeitkon­trolle war die Stel­lung aus­geglichen, mit Raumvorteil für Soma­sun­dram, doch in der Ver­längerung spielte der Geg­n­er unge­nau und Soma­sun­dram bescherte uns einen 3:2 Heimer­folg gegen Bad Vös­lau.

Durch diesen Erfolg fes­tigten wir die Tabel­len­führung und rück­ten den Meis­ter­ti­tel ein wenig näher.

 

Neujahrsbeginn mit dem Schnellschachturnier 2020

Prosit Neu­jahr” und “Schachmatt” — das waren die vielle­icht häu­fig­sten Worte, die am 4. Jän­ner 2020 im Ten­nis-Golf-Hotel Höll­rigl in Kot­ting­brunn gefall­en sind.

31 Schachbegeis­terte — darunter ein Fidemeister,1 Frau und 2 Jugendliche, ins­ge­samt jeden­falls 11 Kot­ting­brun­ner — began­nen das neue Jahr mit 15-Minuten-Schach­par­tien in 7 Run­den.

Wenig über­raschend gewann das Turnier Fide­meis­ter Todor Raz­van mit 6 aus 7 Punk­ten vor dem punk­te­gle­ichen Alexan­der Gschiel auf­grund der besseren Unter­be­w­er­tung. Platz drei ging an Clau­dio Rojik.

Ein klein­er Wer­mut­stropfen bleibt für den ASK Kot­ting­brunn: Har­ald Paulsen hat­te in der let­zten Runde mit 4.5/6 Punk­ten gegen Alexan­der Gschiel 5/6 die Chance, den zweit­en Platz zu erre­ichen — und hat lei­der in der Eröff­nung gepatzt. Dann hät­ten wir die Dop­pel­spitze Todor/Paulsen erobert. Schade … .

Die Ergeb­nis­liste find­est du auf chess-results.com.

Vie­len Dank an die Turnier­leitung Johann Buch­has und Joachim Sala­m­on und an Obmann Hel­mut Stein­er für die Durch­führung dieses schö­nen Turniers.

 

Für den Ter­minkalen­der 2021: Für den 2.1.2021 ist das näch­ste Neu­jahrsturnier geplant.

Industrieviertelliga Rd. 4: Aua … in und gegen Ternitz

Die heutige (1.12.2019) Begeg­nung am ersten Adventson­ntag war für unsere Mannschaft rund um Kapitän Peter Radakovics lei­der wenig erfreulich:

Auf Brett 1 saßen sich mit Peter Radakovics und Robert Thi­er zwei annäh­ernd gle­ich­starke Konkur­renten gegenüber. Lei­der set­zte sich auf diesem Brett der Ter­nitzer durch.

Auch Brett 2 ver­lief nicht nach unserem Geschmack — Fer­enc Csil­lag musste sich Radu-Beni­amin Borz geschla­gen geben.

Auf Brett 3 holte Jaku­mar Soma­sun­dram gegen Ger­hard Sam den ersten Punkt für uns.

Auch Brett 4 — die läng­ste Par­tie — endete zu unseren Gun­sten, als Roman Kro­pel­nic­ki gegen Har­ald Paulsen aufgeben musste. Dazu eine Impres­sion mit Schwarz am Zug:

Schnell zu gewin­nen 1. … f3! mit der möglichen Folge 2. Txe3 f2+, 3. Kg2 Th8+, 4. Lh3 Txh3+!!, 5.Kxh3 Th8 #. Aber auch nach dem Textzug 1. Th8 war die Par­tie bald auf­gabereif.

Unser Pech war, dass Erwin Dusek in der Par­tie gegen Kurt Blaschke in ein­er span­nen­den Angriff­s­par­tie lei­der den Gege­nan­griff nicht über­stand.

Also lei­der ein 2:3 — aber wir trainieren schon für die Rück­runde im Jahr 2020.